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Integrierte Quartierskonzepte Gundelfingen

Die Gemeinde Gundelfingen hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 50 % des gesamten Energieverbrauchs in Gundelfingen einzusparen. So steht es im Leitbild, das von Bürgern aufgestellt wurde. Der Energieverbrauch soll möglichst über erneuerbare Energien gedeckt werden. 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs verursachen die Gebäude.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Gemeinde Gundelfingen die Badenova und die Energieagentur Regio Freiburg beauftragt, 2 integrierte Quartierskonzepte zu erstellen. Die Erstellung der Konzepte wird zu 65 % im Rahmen des KfW-Programms „Energetische Stadtsanierung" gefördert.

Das eine Quartier besteht aus allen Wohngebieten westlich der Alten Bundesstraße - also bis hin zur Gewerbestraße einschließlich des Thormattenwegs- und das andere Quartier besteht aus allen Wohngebieten zwischen der Alten Bundesstraße und der Bahnlinie, mit Ausnahme des Wohngebiets Nägelesee Süd. Ziel der Konzepte ist es, energetische Einsparpotenziale zu ermitteln sowie konkrete Maßnahmen und Strategien für eine klimafreundliche und effiziente Energieversorgung der Quartiere zu erarbeiten.

Im Rahmen der integrierten Quartierskonzepte wurden sogenannte Gebäude-Steckbriefe entwickelt. Das heißt, dass sämtliche Gebäude in den beiden Quartieren betrachtet und sodann insgesamt 14 verschiedene Gebäude-Typen definiert wurden.

Diese Gebäude-Steckbriefe liegen im Foyer des Rathauses und bei den Gemeindewerken Gundelfingen aus und sind kostenfrei erhältlich. Ferner liegen die Steckbriefe hier zum Download bereit.

Durch eine vollständige energetische Sanierung aller Gebäude in den beiden Quartieren könnten ca. 38 Prozent des Wärmebedarfs eingespart werden, haben die Untersuchungen der Badenova und der Energieagentur ergeben. 

Gebäude-Steckbriefe für die Gemeinde Gundelfingen

Die Gebäude-Steckbriefe geben einen ersten Eindruck von Einsparmöglichkeiten und Kosten einer energetischen Sanierung von Typgebäuden. Im Rahmen des Projekts Integrierte Quartierskonzepte Gundelfingen wurden insgesamt 14 verschiedene Gebäude-Steckbriefe entwickelt. Diese unterscheiden sich hinsichtlich Gebäudeart (z.B. Einfamilienhaus, Reihenhaus, Mehrfamilienhaus etc.) und Baujahr (z.B. Baualtersklasse A: Baujahr vor 1918). Anhand dieser Daten und anhand der beiliegenden Karte „Steckbrief Zuordnung" kann der passende der 14 Steckbriefe dem jeweiligen Gebäude zugeordnet werden.

Die Sanierungsempfehlungen beziehen sich in der Regel auf einen bisher unsanierten Ausgangszustand der Gebäude. Mit den aufgeführten Maßnahmen wird je Gebäudetyp dargestellt, wie die Wohn- und Lebensqualität nachhaltig verbessert werden kann. Die in den Gebäudesteckbriefen dokumentierten Einzelmaßnahmen für die Bauteile (z.B. Fassade, Fenster, Dach, Kellerdecke, Heizungsanlage) beschreiben je Bauteil eine Ausführungsvariante die jeweils einen Vorschlag von vielen Lösungsmöglichkeiten darstellt. Die Kosten sind nur Durchschnittswerte und können in jedem speziellen Fall aufgrund anderer baulicher Gegebenheiten ggf. nach oben oder unten abweichen. Daher ersetzen diese Steckbriefe natürlich nicht eine individuelle Beratung eines Energieberaters, Architekten oder Planers. Falls Sie ein Gebäude besitzen, das den vorgestellten Typen entspricht, können Sie die Gebäude-Steckbriefe als Grundlage eines Gesprächs mit einem Energieberater verwenden.

Öffnungszeiten

vormittags
Mo - Fr               08.00 - 13.00 Uhr

nachmittags
Mo, Di, Do        14.00 - 16.00 Uhr
Mi                       14.00 - 18.00 Uhr

Kontakt

Gemeindewerke Gundelfingen GmbH
Alte Bundesstraße 35
79194 Gundelfingen

Telefon: 0761 / 5911 - 505
Telefax: 0761 / 5911 - 599
E-Mail: gwg@gundelfingen.de

 

Entstörungsdienst / 24h-Bereitschaft

(Strom, Erdgas, Wasser)
0800 - 2 767 767 (kostenlos)

 

Elektro-Ladesäule

Mit beliebiger RFID-fähigen Karte freischaltbar!

(Entstörungsdienst Ladesäule)
0800 - 27 222 72 (kostenlos)

Informationen / Störungen

 

Trinkwasser in Gundelfingen - Aufhebung der Vorsorgemaßnahme

Kundeninformation

Das Trinkwasser kann wie gewohnt und unbedenklich konsumiert werden.

Erneute Proben des Trinkwassers durch das Gesundheitsamt, Anfang der vergangenen Woche, haben keine Grenzwertüberschreitungen mehr ergeben. Trotzdem wird die Trinkwasserqualität weiterhin von den Gemeindewerken regelmäßig beprobt und überwacht.

Infolge von Reinigungs- und Revisionsarbeiten an den Hochbehältern waren bei routinemäßigen Wasserproben der GWG erhöhte Keimzahlen gemessen worden. Das Trinkwasser wurde deshalb vorsorglich (bei der Einspeisung in das Netz) bis zu einer Höchstkonzentration von 0,1 mg/l gechlort. Diese minimale Chlorung wurde in den letzten Tagen sukzessive reduziert und wird voraussichtlich Ende dieser Woche ganz eingestellt.

Nicht betroffen waren der Ortsteil Wildtal, das Wohngebiet östlich der Bahnlinie (Litzfürst, Glotterpfad, Pelzacker, Waldstraße und Sonnhalde) und das Wohngebiet Nägelesee.

 

Aktuelle Arbeiten

Steinmatten, Wildtal

Erneuerung der Wasser-Versorgungsleitung bis Ende Oktober 2019!