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19. Oktober 2020

Richtig Heizen und Lüften im Winter

GWG informiert

Im Haushalt entfallen rund 70 Prozent des Energieverbrauchs auf die Heizung – richtig Heizen ist damit der beste Weg, Heizkosten zu sparen und CO2‐ Emissionen zu reduzieren. Die besten Voraussetzungen, um den Energieverbrauch zu senken und Geld für Heizkosten zu sparen, sind: ein gut isoliertes Gebäude, gut isolierte Fenster und Türen und eine Heizanlage auf modernem Stand. Aber auch das eigene Heizverhalten kann einen großen Beitrag leisten. Die GWG gibt Tipps, wie man zuhause mit einfachen Mitteln Energie sparen kann. Der Geldbeutel und das Klima freuen sich!

Sehr oft wird besonders beim Thema Heizen mehr Energie verbraucht als eigentlich nötig wäre. So muss beispielsweise nicht in jedem Raum gleich viel geheizt werden. Besser ist es, die Raumtemperatur der jeweiligen Funktion des Raumes anzupassen, abhängig vom persönlichen Wärmeempfinden. Für das Schlafzimmer reichen 18 °C meistens aus. Im Wohnzimmer hat man es gerne wärmer, hier sind 21 bis 22 °C angemessen, während es sich in der Küche auch bei 20 °C gut aushalten lässt. Auch durch Absenkung der Temperatur bei längerer Abwesenheit sowie über Nacht erzielt man große Einsparungspotenziale bei den Heizkosten. Wer tagsüber Haus oder Wohnung verlässt, sollte die Heizung herunterdrehen, dabei aber nicht komplett ausschalten. Denn es kostet weit mehr Energie und Geld, eine ausgekühlte Wohnung wieder auf wohnliche Temperaturen aufzuheizen als vorübergehend die Raumtemperatur zu senken. In der Nacht macht eine Temperaturabsenkung auf 15 bis 17 °C Sinn, mittels Thermostaten mit automatischer Temperatursteuerung kann die Temperaturabsenkung einmalig oder je nach Bedarf immer wieder neu eingestellt und an die Wohnsituation angepasst werden.

Mit jedem Grad weniger kann man rund sechs Prozent Energiekosten sparen

Da sich ein oder zwei Grad weniger auch tagsüber nicht unmittelbar bemerkbar machen, kann es sich lohnen, vor allem bei Tätigkeiten im Sitzen ‐ z.B. beim Arbeiten im Homeoffice ‐ zu einem dickeren Pullover zu greifen und dadurch Energiekosten zu sparen. Auch Möbel oder dicke Vorhänge vor Heizkörpern können dafür verantwortlich sein, dass ungenügend Wärme an den Raum abgegeben wird. Und nicht zuletzt trägt auch das regelmäßige Entlüften von Heizkörpern dazu bei, Energie und Heizkosten zu senken.

Warum regelmäßiges Lüften besonders im Winter wichtig ist

Mit richtigem Lüften in der kalten Jahreszeit sorgt man nicht nur für eine gute Qualität der Raumluft und beugt einer etwaigen Schimmelbildung vor, sondern steigert damit auch das persönliche Wohlbefinden. Beim Lüften wird mit Gerüchen, CO2 und Feuchtigkeit angereicherte, warme Raumluft gegen trockene und kalte Frischluft ausgetauscht. Pro Stunde gibt jeder von uns ungefähr 30 bis 100 Gramm Wasserdampf ab. In einem Haushalt mit drei Personen kann das pro Tag zwischen 6 -12 Kilogramm Wasser ergeben, das sich als Wasserdampf in der Raumluft absondert. Während der Heizperiode ist regelmäßiges Lüften bei abgedrehten Heizkörpern deshalb ein absolutes Muss. Je kälter es draußen ist und je stärker der Wind weht, desto schneller wird die Luft ausgetauscht und desto kürzer gestaltet sich das Lüften: damit wohlig temperierte Räume und Wände während des Lüftens nicht zu stark auskühlen, ist kürzeres und dafür intensiveres Lüften zu empfehlen. Beim Querlüften von gegenüberliegenden und weit geöffneten Fenstern und Türen erzielt man innerhalb kürzester Zeit die größte Wirkung, um abgestandene Raumluft gegen sauerstoffreiche Frischluft auszutauschen. Die Dauer sollte bei ein bis fünf Minuten liegen bei mindestens zweimaliger Häufigkeit. Bei einer Stoßlüftung erfolgt die Frischluftzufuhr über ein weit geöffnetes Fenster bei geschlossener Zimmertür. Hier liegt die empfohlene Dauer bei fünf bis zehn Minuten bei gleicher Häufigkeit. Das Lüften mittels Fenster in Kippstellung ist auch bei abgedrehten Heizkörpern die denkbar schlechteste Methode, um während der kalten Jahreszeit zu lüften, da die Frischluftzufuhr nur langsam und unzureichend erfolgt.

Weitere praktische Tipps in unserem Kundenmagazin.

12. Oktober 2020

Das Brennstoffemissionshandelsgesetz

Emissionszertifikate als Teil einer
umfassenderen Klimaschutzstrategie?

Interview mit Markus Heger Geschäftsführer der Gemeindewerke Gundelfingen (GWG)

15. September 2020

Stromsparen im Home-Office

GWG informiert

Aufgrund der Corona-Krise arbeiten viele Arbeitnehmer und Selbständige von zu Hause aus, Studenten und Schüler praktizieren Homeschooling. Wir geben Tipps, wie man mit einfachen Mitteln Energie sparen kann. Geldbeutel und Klima freuen sich gleichermaßen.

Dass der Strombedarf derzeit etwas höher als gewöhnlich ist, hängt im Wesentlichen an zwei Kriterien: Unterhaltungselektronik und Küchengeräte werden mehr genutzt. Für einen Laptop fallen täglich im Schnitt ca. 15 Cent an, für einen PC ca. 50 Cent. Fürs Handyaufladen benötigt man nur 1 bis 2 Cent. Wer Herd oder Ofen für 1 Stunde auf höchster Stufe nutzt, verbraucht Energie für knapp 50 Cent.

Deshalb geben wir Tipps zum Energiesparen:

  • Durch schaltbare Steckerleisten, an die man die Heimbürogeräte anschließt, kann man sie vollständig vom Netz trennen, wenn der Arbeitstag vorüber ist.
  • Wer seinen Arbeitsplatz am Fenster platziert, nutzt Tageslicht und benötigt weniger künstliche Beleuchtung.
  • Tintenstrahldrucker haben einen geringeren Stromverbrauch als Laserdrucker. Flachbildschirme sind meist energieeffizient, doch beim Neukauf sollte man stets auf den Stromverbrauch achten und vergleichen.
  • Bildschirmschoner erhöhen den Stromverbrauch. Man sollte sich bei seinem PC oder Laptop hin und wieder die Energiesparmodi ansehen und gegebenenfalls unter „Einstellungen“ eine Änderung vornehmen. Außerdem spart der „Ruhemodus“ Strom. Im Gegensatz zum Stand-by- Modus ist der PC im Ruhemodus abgeschaltet, aber dennoch bei Bedarf rasch einsatzfähig.
  • Ob Büro oder Gesamthaushalt: Das Leuchtmittel entscheidet, wie viel Strom für die optimale Arbeitshelligkeit verbraucht wird. LEDs verbrauchen im Vergleich zur Glühlampe bis zu 90 Prozent weniger Strom.
  • Dass jedoch Spiele-Konsolen oft 50 Prozent mehr Strom verbrauchen als ein Fernsehgerät, sollte man wissen. Und die Datenmengen, die beim Video-Streaming anfallen, machen 60 Prozent - mehr als die Hälfte des Datenvolumens - im Internet aus. Deshalb mit Bedacht streamen.

Wer seinen Verbrauch kennt, tut sich leichter beim Energiesparen. Mit portablen Strommessergeräten kann man den Verbrauch einzelner Geräte messen. Diese bekommen Sie bei uns im Kundenservice am Sonneplatz.

30. Juli 2020

Veränderung in der Geschäftsführung der Gemeindewerke Gundelfingen GmbH

Volker Künzel in den Ruhestand verabschiedet - Markus Heger macht als Alleingeschäftsführer weiter

Im Rahmen der letzten Aufsichtsratssitzung am 29.07.2020 wurde Volker Künzel von den Aufsichtsratsmitgliedern und dem Vorsitzenden, Bürgermeister Raphael Walz, in den vorzeitigen Ruhestand verabschiedet. Künzel war als beurlaubter Beamter fast 19 Jahre Geschäftsführer der Gemeindewerke Gundelfingen GmbH und vorher schon Leiter des Eigenbetriebs der Gemeinde. „Nach auf den Tag genau 41 Berufsjahren beginnt mit dem Ruhestand ein neuer Abschnitt in meinem Leben“ so der 61-jährige bekennende Schwabe bei der Verabschiedung. „Sie haben die Entwicklung der Gemeindewerke schon in der Umgründungsphase zur GmbH maßgeblich mitgeprägt“ bedankte sich der Vorsitzende Bürgermeister Walz, stellvertretend für den Aufsichtsrat, für den langjährigen und unermüdlichen Einsatz Künzels.

Markus Heger, wird auf Beschluss des Aufsichtsrats und der Gesellschafter die Geschäftsführung der Gemeindewerke Gundelfingen GmbH ab sofort alleine verantworten. „Ich bedanke mich für das Vertrauen und freue mich, mit unserem Team die vielfältigen Herausforderungen aus Wettbewerb, Regulierung bzw. politischen Rahmenbedingen weiter an zu nehmen und für Gundelfingen das Beste daraus zu machen“, so Markus Heger. Er ist bereits seit vielen Jahren in der Energiewirtschaft tätig und schon seit Ende des Jahres 2009 Geschäftsführer der Gemeindewerke Gundelfingen. Der 55-jährige ist verheiratet und wohnt mit  seiner Familie in Gundelfingen.

29. Juni 2020

Automatische Umsetzung der Umsatzsteuersenkung für Kunden der GWG

Im Rahmen des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung eine zeitlich befristete Absenkung der Umsatzsteuer für Strom, Gas und Wärme von 19 % auf 16 % sowie bei Wasser von 7 % auf 5 % auf den Weg gebracht. Die Absenkung ist zunächst für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 vorgesehen.

Das Service-Team der Gemeindewerke Gundelfingen weist in diesem Zusammenhang auf folgendes hin:

  • die temporäre Umsatzsteuersenkung wird vollständig an unsere Kunden weitergeben Unsere Kunden müssen hierfür nichts tun: Der reduzierte Umsatzsteuersatz wird in der Jahresabschlussrechnung automatisch berücksichtigt.

  • Eine zusätzliche Ablesung des Zählerstandes ist nicht notwendig, da die Werte rechnerisch von uns ermittelt werden. Möchten Sie die Zählerstände dennoch an uns übermitteln, können Sie dies über unser Kundenportal einfach und bequem online erledigen https://www.gwg-gundelfingen.de/de/Service/Kundenonline-Portal/
  • Die Abschlagspläne werden nur auf besonderen Kundenwunsch angepasst.

  • Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie telefonisch erreichbar unter 0761 5911-505 oder per Mail: kundenservice@gundelfingen.de

 

Öffnungszeiten

vormittags
Mo - Fr               08.00 - 13.00 Uhr

nachmittags
Mo, Di, Do        14.00 - 16.00 Uhr
Mi                       14.00 - 18.00 Uhr

Kontakt

Gemeindewerke Gundelfingen GmbH
Alte Bundesstraße 35
79194 Gundelfingen

Telefon: 0761 / 5911 - 505
Telefax: 0761 / 5911 - 599
E-Mail: gwg@gundelfingen.de

 

Entstörungsdienst / 24h-Bereitschaft

(Strom, Erdgas, Wasser)
0800 - 2 767 767 (kostenlos)

 

Elektro-Ladesäule

Mit beliebiger RFID-fähigen Karte freischaltbar!

(Entstörungsdienst Ladesäule)
0800 - 27 222 72 (kostenlos)

Informationen / Störungen

 

Automatische Umsetzung der Umsatzsteuersenkung für Kunden der GWG

Im Rahmen des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Auswirkungen der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung eine zeitlich befristete Absenkung der Umsatzsteuer für Strom, Gas und Wärme von 19 % auf 16 % sowie bei Wasser von 7 % auf 5 % auf den Weg gebracht. Die Absenkung ist zunächst für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis zum 31.12.2020 vorgesehen.

Das Service-Team der Gemeindewerke Gundelfingen weist in diesem Zusammenhang auf folgendes hin:

  • die temporäre Umsatzsteuersenkung wird vollständig an unsere Kunden weitergeben Unsere Kunden müssen hierfür nichts tun: Der reduzierte Umsatzsteuersatz wird in der Jahresabschlussrechnung automatisch berücksichtigt.

  • Eine zusätzliche Ablesung des Zählerstandes ist nicht notwendig, da die Werte rechnerisch von uns ermittelt werden. Möchten Sie die Zählerstände dennoch an uns übermitteln, können Sie dies über unser Kundenportal einfach und bequem online erledigen https://www.gwg-gundelfingen.de/de/Service/Kundenonline-Portal/
  • Die Abschlagspläne werden nur auf besonderen Kundenwunsch angepasst.

  • Haben Sie Fragen? Wir sind für Sie telefonisch erreichbar unter 0761 5911-505 oder per Mail: kundenservice@gundelfingen.de

 

Aktuelle Arbeiten

Gundelfinger Weg, Waldstraße, Rosenstraße

Teil-Erneuerung der Stromleitung (Mai - Juli 2020)!

Bahnhofstraße

Erneuerung der Wasserleitungen (August - Oktober 2020)!

Alte Bundesstraße

Netzerweiterung mit Trafostation (September - November 2020)!