12 Jahre Gundelfinger Umweltstrom
- eine Erfolgsgeschichte, an der wir hart weiterarbeiten!

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Obermattenbad
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Sa. - So.: 10.00 - 17.00 Uhr
Geschichte
Der Ursprung der Gemeindewerke Gundelfingen reicht fast 100 -Jahre zurück - wir sind damit eines der ältesten „Unternehmen" in Gundelfingen! Es begann im Jahre 1912 mit dem Bau der Wasserversorgung!
| 1912 | Fassung von 7 Quellen im Wildtal Bau eines Hochbehälters auf dem Rebberg und einer zentralen Wasserversorgung Ein Teil der Quellen und der Versorgungsleitungen sowie der Hochbehälter werden auch heute noch benutzt. |
| 1921 | Aufbau der eigenen Stromversorgung |
| 1932 | Bau des Trinkwasserbrunnens „Hofstatt" |
| bis heute | ständiger Ausbau der Strom- und Wasserversorgung, so z.B.: |
| 1957 | Bau des zweiten Hochbehälters (Niederzone) |
| 1962 | Bau der ersten Erdgasleitungen (durch die Energieversorgung Oberbaden, EVO) |
| 1965 | Bau des dritten Hochbehälters (Niederzone) |
| 1969 | Bau des Pumpwerks am südlichen Ortseingang und der Verbindungsleitung zur Wasserversorgung der Stadt Freiburg und Beginn des Wasserbezugs von Freiburgs |
| 1976 | Bau des Hochbehälters Hochzone |
| 1980 | Bau des Obermattenbades |
| 1985 | Umstellung der Wasserversorgung auf überwiegenden Fremdwasserbezug und Außerbetriebnahme des Tiefbrunnens Hofstatt |
| 1988 | Gründung des „Eigenbetriebs Gemeindewerke Gundelfingen" |
| 1989 | Inbetriebnahme einer neuen Wasseraufbereitungsanlage mit UV-Desinfektion |
| 1989 - 1990 | Sanierung des Obermattenbades, Erweiterung des Saunabereiches und Einbau eines Blockheizkraftwerkes. |
| 1991 | Erweiterung des „Eigenbetriebs Gemeindewerke Gundelfingen" um den Betriebszweig Obermattenbad |
| 1992 | Erweiterung um den Betriebszweig Fernwärmeversorgung |
| 1996 | Bau des Blockheizkraftwerks Seniorenzentrum und der Fernwärmeversorgung Nägelesee |
| 1998 | Bau des Blockheizkraftwerks Nägelesee |
| 1999 | Gemeinderat beschließt Umgründung des Eigenbetriebs in eine GmbH und gesellschaftsrechtliche Zusammenarbeit mit der Freiburger Energie- und Wasserversorgung AG (FEW) und der Energieversorgung Oberbaden GmbH (EVO) die im Jahr 201 zur badenova AG & CO. KG fusionieren. Gemeindewerke bieten mit dem „Gundelfinger UmweltStrom" ein ökologisches Produkt an. |
| 2000 | Umgründung des Eigenbetriebs in die „Gundelfinger Wärmeversorgungs- und Hallenbad GmbH (GWH)"; Alleingesellschafter ist die Gemeinde Gundelfingen |
| 2001 | Gründung der „Gemeindewerke Gundelfingen GmbH (GWG)" Gesellschafter sind: 70 %: Gundelfinger Wärmeversorgungs- und Hallenbad GmbH 30 %: badenova AG & Co. KG |
| 2002 | GWH bringt die Strom- und Wasserversorgung, badenova die Gasversorgung sowie die Stromversorgung von Wildtal in die GWG ein. Einführung des Fotovoltaik-Förderprogramme Inbetriebnahme der ersten betriebseigenen Fotovoltaikanlage „Friedrich-Fröbel-Schule", E |
| 2002 - 2003 | Umstellung der Wasserversorgung auf moderne Fernwirktechnik |
| 2005 | Inbetriebnahme der betriebseigenen Fotovoltaik-Anlage „Betriebshof" (diese wurde in den Jahre 2006 und 2007 erweitert) |
| 2007 | Einführung des Förderprogramms „BHKW-Anlagen" |
| 2008 | Beginn der „atomstromfreien" Stromlieferung |
| 2009 |
Einführung des Förderprogramms für „Thermische Solaranlagen" |
| 2011 | Inbetriebnahme der betriebseigenen Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach der Turn- und Festhalle |